Stimmen und Bilder zu …

… unserem transnationalen Projekttreffen vom 03.-5.07.2019 in Paris. Was haben wir gelernt? Hat es uns vorangebracht, dass wir uns persönlich getroffen haben? JA!

Nutzerzentriertes Design: was ist das?

Während des Arbeitstreffens in Paris lernten die Projektbeteiligten die Methode „Nutzerzentriertes Design“ kennen. Was ist das? “Der Hauptunterschied zu anderen Produktdesign-Philosophien besteht darin, dass Nutzerzentriertes Design versucht, das Produkt danach zu optimieren, wie Nutzer/innen das Produkt in Anspruch nehmen können, wollen oder dessen bedürfen – anstatt sie dazu zu nötigen, ihr Verhalten zu ändern, damit sie sich an das Produkt anpassen.“ (Wikipedia, Übersetzung Sophia Bickhardt).

Wir versuchen, diese Methode anzuwenden, wenn wir unser Wiki gestalten. Eine permanente Lernaufgabe…

Bild: Renaud Bessiers, qodop

Treffen vom 3.-7. Juli 2019 in Paris

Das Arbeitstreffen war Fragen des Projektmanagements, des Lernens über die Erstellung eines Wiki-Designs und des Austauschs über die Wiki-Inhalte, die wir im Laufe des Projekts erarbeiten, gewidmet. Alle Teilnehmer/innen (zwei pro Organisation) waren beeindruckt von der „Nutzerorientierten Design-Methode“, in die Renaud Bessiers von qodop einführte. Anschließend diskutierten wir, wie wir diesen Ansatz in unserem Kontext europäischer Erwachsenenbildung anwenden können. Wir trafen Vereinbarungen über die nächsten Schritte der Erarbeitung von Wiki-Inhalten. Des Weiteren berieten wir über das Programm des Workshops, der im Oktober in Rumänien stattfinden wird. Dann wird es darum gehen, den Austausch über Artikel des Wiki mit Methoden für ein „analoges“ Lernen über Digitalisierung zu verbinden. Wir erlebten zwei ausgefüllte Tage, die außerdem Einblicke in das Profil und die Organisationskultur unserer französischen Partnerorganisation COOPETIC ermöglichten.

Arbeitstreffen in Berlin, Januar 2019

Unsere erste persönliche Begegnung fand im Januar 2019 in Berlin statt. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Erarbeiten eines Wiki zu technologischen, gesellschaftlichen und politischen Aspekten der Digitalisierung in Europa. Die Kolleg/innen aus Frankreich, Rumänien, Spanien und Berlin verständigten sich außerdem zu Fragen rund ums Projektmanagement und planten die Aktivitäten, die Teilung der Aufgaben und Weiteres.

Bild: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ (Paul Watzlawick)

Unsere erste Umfrage

Zum Beginn des Projekts fragten wir uns selbst und unsere Kolleg/innen über das je eigene Verständnis von Digitalisierung, digitaler Revolution, den Gebrauch digitaler Medien, das Wissen dazu und die Lern-Bedürfnisse. Was sind die Ergebnisse? Wir haben sie auf der Seite „Was wir erarbeiten“ zusammengestellt (auf Englisch).

Bild: Raimond Spekking